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Vormerkung am 12. 3. 2004: Die folgende Antwort habe ich am 2. 1. 2003 an den Verband Deutscher Biologen (vdbiol) geschickt. Dieser hat ihn kurz darauf in seinem Evolutionsforum wiedergegeben. Dort konnte man auch die Beiträge von U. Kutschera abrufen. Inzwischen hat der vdbiol jedoch sein eigenes Forum aus - wie mir erscheint - wenig überzeugenden Gründen gesperrt. Vgl. Sie bitte zu dieser Frage den aufschlussreichen Kommentar zur Schlie▀ung des Internet-Forums des vdbiol von Herrn Frieder Meis.

 

W.-E. Lönnig (2003):

SYNTHETISCHE EVOLUTIONSTHEORIE
VS.
INTELLIGENT DESIGN

Zu einigen Hauptpunkten der ausführlichen Antwort von Herrn Prof. Kutschera auf meinen Leserbrief (beides in biologenheute / 6_2002 pp. 12-14) möchte ich wie folgt Stellung nehmen (siehe auch Antwort auf die Versuche und Methoden von Ulrich Kutschera, meine Homepage (und damit naturwissenschaftliche Argumentation) am MPIZ verbieten zu lassen).

 

Toleranz in den Wissenschaften

Herr Kutschera schreibt, dass er seine Anfrage zu meiner Instituts-Homepage "nicht als ‘Verbotsversuch’ interpretieren" würde. Wie aber sonst war seine Zielsetzung zu verstehen, meine wissenschaftliche Sicht der Dinge auf das private Internet zu beschränken? - Bei seinen 3 Verbotsversuchen (wie auch bei seiner ausführlichen Stellungnahme in biologenheute) konzentrierte sich Herr Kutschera ausschließlich auf die Motivationsfrage anstatt auf die naturwissenschaftliche und biologiehistorische Beweislage der von mir diskutierten Fragen einzugehen.

In den Wissenschaften unterscheiden wir jedoch grundsätzlich zwischen der - wie auch immer gearteten - Motivation und den wissenschaftlichen Argumenten und Ergebnissen. Dazu einige Beispiele aus der Geschichte der Naturwissenschaften: Faraday, "perhaps the greatest experimental genius the world has known" (1) gehörte zu einer kleinen (sehr unbeliebten) "kreationistischen" Religionsgemeinschaft (Sandemanians): "It...strongly affected the way in which he approached and interpreted nature" (2). Aber wer wollte deswegen die von ihm entdeckten elektrochemischen (und weiteren) Gesetze als "pseudowissenschaftliche Ideologie" ablehnen? Linné, Cuvier, von Baer und Pasteur waren stark religiös motiviert (ebenfalls Schöpfung), aber wäre es nicht grotesk, deswegen die binäre Nomenklatur, das Korrelationsprinzip, die Entdeckung der menschlichen Eizelle und die Sterilisation von OP-Besteck als "religiös motivierte (anti-naturwissenschaftliche) Missionstätigkeit" zurückzuweisen? - Tatsächlich haben jedoch viele ‘Darwinisten’ von 1900 bis etwa 1937 die ‘wiederentdeckten’ Vererbungsgesetze u. a. wegen Mendels religiöser Motivation abgelehnt (3). Diese Epoche wird heute jedoch als eine der erstaunlichsten Verirrungen in der Geschichte der Naturwissenschaften betrachtet.

Herrn Kutscheras Gleichsetzung meiner Motivation mit meinen naturwissenschaftlichen Argumenten und Ergebnissen halte ich für wissenschaftsfeindlich, weil damit der vorurteilslose Zugang zu meiner Argumentation mit den schon zitierten emotional besetzten Begriffen "Kreationismus", "pseudowissenschaftliche Ideologie", "religiös motivierte (anti-naturwissenschaftliche) Missionstätigkeit" usw. verhindert werden soll. Dabei muss hervorgehoben werden, dass die Zensurversuche Kutscheras als "überzeugter Atheist" (4) selbst weltanschaulich motiviert sind. G. Menting bemerkt zu Dawkins Aussage, dass Darwin ihm ermögliche, ein intellektuell erfüllter Atheist zu sein: "Da kein Zweifel darüber besteht, dass auch der Atheismus eine Weltanschauung ist, missbraucht Dawkins hier offenbar die Evolutionstheorie zur Absicherung seiner weltanschaulichen Grundeinstellung" (5). In ähnlicher Weise könnte man Herrn Kutschera Missbrauch der akademischen Freiheit für seine weltanschaulichen Ziele vorhalten, aber Anfragen an den Bildungsminister Hessens mit dem Ziel der Sperrung seiner Homepage unter Gleichsetzung seiner Motivation und Argumentation würde ich zumindest für intolerant halten.

Nachtrag zu meiner Motivation (13.5.2003)

Am 1. Juni 2003 bin ich 25 Jahre als Mutations- und Transposongenetiker tätig (Universität Bonn und MPIZ Köln). Als Naturwissenschaftler gehören zu meiner Motivation u. a. (1) die schlichte "wissenschaftliche Neugierde", (2) die Faszination von der Unterschiedlichkeit der Baupläne der Pflanzen- und Tierwelt (sowie deren Genetik, Ökologie, Verhalten etc.), (3) die Frage, wie diese Lebensformen entstanden sind, (4) die Freude, bei der letzteren Frage auf ein grundlegendes naturwissenschaftliches Problem gestoßen zu sein und dieses möglichst klar herauszuarbeiten (ein Problem, welches bedauerlicherweise von den meisten meiner Kollegen schon als "gelöst" abgehakt worden ist), (5) die Freude, neue Möglichkeiten des Ursprungs der Arten in Erwägung zu ziehen, (6) implizite Denkverbote der herrschenden Theorie in diesem Zusammenhang aufzudecken, (7) die Möglichkeiten und Grenzen heutiger Theorien zum Ursprung der Arten naturwissenschaftlich (insbesondere auch experimentalgenetisch) zu untersuchen und dabei herauszuarbeiten, woran sie scheitern können, (8) die Faszination der Möglichkeit, über die Grenzen des Reduktionismus durch den Nachweis seiner Grenzen hinausgehen zu können, ja für ein möglichst volles Verständnis der Gesamtproblematik über diese Grenzen sogar hinausgehen zu müssen, um - wie es Hoyle später formulieren sollte - für den Ursprung des Universums und der Lebensformen einen "superintellect" zu erkennen, (9) die Fragen nach der Testbarkeit von ID (irreducible complexity, improbability and specification).

Vielleicht sollte ich auch erwähnen, dass ich als Jugendlicher eine Abhandlung studiert hatte, in welcher mich ganz besonders die naturwissenschaftliche Argumentation gegen die Synthetische Evolutionstheorie fesselte (und viel weniger eine theologische), und ich begann diese Argumente schon in der Schule an meinen Biologielehrern zu testen (von der 10. Klasse an, also 4 Jahre (10., 11., 12., 13.) wann immer das Thema zur Sprache kam - meine Lehrer hatten es in dieser Frage nicht leicht mit mir). Diese naturwissenschaftliche Argumentation hat sich - trotz ihrer Kürze - schon am Gymnasium immer wieder bewährt, so dass ich mich frühzeitig motiviert fühlte, für ein vertieftes Verständnis zunächst weitere kritische Literatur zum Thema zu untersuchen, um damit meine Argumentationsmöglichkeiten zu erweitern und diese wiederum auf ihre Richtigkeit zu testen. In dem Augenblick jedoch, in dem man auf den "superintellect" stößt, erweitert sich natürlich auch die Motivation zu umfassenderen Fragen, die ihrerseits wieder auf die naturwissenschaftlichen Fragestellungen zurückwirken können.

Beim letzten Punkt entsteht jedoch manchmal ein Missverständnis, welches ich wie folgt klären möchte: Sowenig es jemals eine "jüdische Physik" gegeben hat - genausowenig gibt es so etwas wie eine "Bibelforscher-Biologie". Faschistoide Kategorisierungen dieser und/oder ähnlicher Art zur Vermeidung der Auseinandersetzung mit objektiven biologischen Gegebenheiten und Argumenten werden in die Geschichte als das eingehen, was sie in Wahrheit sind: Als ideologischer Versuch, aus Ablehnung, Vorurteilen und Missverständnissen zu Religionen und Rassen den Weg zu bedeutenden naturwissenschaftlichen Fragen zu verstellen.

Definition des Kreationismus

Herr Kutschera hat richtig beobachtet, dass ich auf biologischer Ebene von einem Befürworter der Schöpfungslehre zum Intelligent Design Theoretiker "mutiert" bin - wie etwa Ernst Mayr in den 1930er Jahren vom Darwinisten zum Vertreter der Modernen Synthese. Ausgangsform und Mutante unterscheiden sich jedoch in mindestens einem wenn nicht vielen Merkmal(en) voneinander und können somit nicht gleichgesetzt werden.

So, wie wir auf der einen Seite zwischen Lamarckismus, Darwinismus und der Synthetischen Evolutionstheorie unterscheiden, so ist auf der anderen Seite auch ganz klar zwischen Kreationismus, Schöpfungslehre und Intelligent Design Theorie (ID) zu differenzieren. (Dennoch sei nicht verschwiegen, dass es zu Überschneidungen auf beiden Seiten kommen kann; so ist z.B. Darwins ursprüngliche Theorie eine Kombination zwischen der Selektionstheorie und der Vererbung erworbener Eigenschaften.)

Zur Definition (a) des Kreationismus gehört unabdingbar die Deutung, dass die in der Genesis erwähnten 6 Schöpfungsphasen jeweils 24 Stunden dauerten; die Forschung hat sich dabei grundsätzlich dem festgelegten konservativen Genesisverständnis zu unterordnen. (b) Schöpfungslehre hingegen impliziert den Schöpfer ohne sich auf Zeiten und Methoden der Schöpfung dogmatisch festlegen zu müssen (im Gegensatz zum Kreationismus sind hier also Geologie und Biologie als eigenständige Erkenntnisquellen gefragt). Schöpfungslehren können religiöse Quellen in die Diskussion miteinbeziehen, müssen das aber nicht (Platon, Aristoteles). (c) Die Intelligent Design Theorie verzichtet grundsätzlich auf religiöse Quellen (ID "is based on science, not an sacred texts" – J.G. West). ID versucht, allein mit wissenschaftlichen Methoden möglichst exakt zwischen Zufall, Notwendigkeit und Intelligent Design in der Natur zu unterscheiden. Dabei werden u.a. die Differenzierungsmethoden der forensischen Wissenschaften, Informationstheorie, Kryptographie, SETI, Archäologie und Artificial Intelligence berücksichtigt. ID lässt die Frage nach der Identität des Designers offen (dazu sind weitere Disziplinen und Argumentationsketten notwendig). In Kontrast zum Kreationismus gehören zur ID-Bewegung auch Deszendenztheoretiker und nichtreligiöse Forscher. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Auffassungen werden auch zunehmend von ID-Gegnern anerkannt (R. Numbers, R. Wright) (6). Kreationisten haben die klare ID-Differenzierung zwischen Wissenschaft und Religion scharf kritisiert.

Wenn Herr Kutschera glaubt, meine Position durch positive Zitate zum Thema Schöpfung als "kreationistisch" deklassieren zu können, dann verwechselt er entweder den dogmatischen Kreationismus mit meiner naturwissenschaftlich begründeten Position zur Schöpfungslehre und meiner jetzigen Position als ID-Theoretiker - oder aber er gebraucht wider besseren Wissens den Kreationismusbegriff zur Herabsetzung meiner Beiträge.

Zur Veranschaulichung: Eine behauptete wissenschaftliche Gleichsetzung der Synthetischen Evolutionstheorie mit dem dogmatischen Lamarckismus (etwa Lyssenkos) würde jeder Anhänger des Synthetischen Evolutionstheorie zu Recht als einen Diffamierungsversuch seiner Theorie bewerten. Genauso verhält es sich mit der Gleichsetzung von ID mit dem Kreationismus. - Es geht in der vorliegenden Diskussion also nicht um "Evolutionsbiologie vs. Kreationismus", sondern um Synthetische Evolutionstheorie vs. Intelligent Design.

 

Makroevolutionistisches Meinungsmonopol und Falsifikationsfrage

Herr Kutschera schreibt: "Evolution ist heute eine Tatsache, die durch das Aussagen-System ‘Synthetische Theorie’ beschrieben und erklärt wird." Mit Evolution meint Kutschera die Theorie des realgenetischen Zusammenhangs aller Lebensformen durch Abstammung von einer aus unbelebter Materie hervorgegangenen ersten Zelle allein aufgrund der uns bekannten materiellen Gesetzlichkeiten. "Die Makroevolution (transspezifische Evolution) ist aus zahlreichen kleinen Mikroevolutionsschritten zusammengesetzt (additive Typogenese)" (7).

Nun möchte ich Herrn Kutschera zunächst einmal bitten, uns mit diesem Ansatz testbare Hypothesen zu den auf meiner Homepage diskutierten Beispielen von Utricularia, Coryanthes, Catasetum oder anderen Synorganisationsphänomenen vorzulegen. - Die postulierte Makroevolution in "kleinen Mikroevolutionsschritten" ist weder in der Natur beobachtbar noch im Labor oder auf Versuchsfeldern reproduzierbar. Tatsächlich ist das Postulat der Gesamtevolution durch Mutation und Selektion ein integraler Bestandteil der Synthetischen Theorie selbst und die Evolution steht nicht etwa als zu erklärende Tatsache darüber. Daher kann z.B. die Schule von Prof. C. Schwabe (Biochemiker an der Universität South Carolina und ebenfalls überzeugter Atheist) die Evolution auch ablehnen (8). Wer hingegen die Grundaussagen einer Evolutionstheorie (allgemeiner Abstammungszusammenhang durch extrapolierte Mikroevolution und/oder andere Faktoren) zur Tatsache erklärt und damit als "endgültig verifiziert" betrachtet, entzieht sie der Falsifizierbarkeit und es gilt Poppers Wort, dass er das Spiel der Wissenschaft verlassen hat. Bei dem Versuch, Grundaussagen der Synthetischen Evolutionstheorie zur Tatsache zu erheben, handelt es sich um eine materialistisch motivierte Grenzüberschreitung, die als solche gekennzeichnet werden sollte.

Nun behauptet Herr Kutschera gleichzeitig mit dieser ‘Tatsachenhypothese’, dass die Synthetische Evolutionstheorie "ein offenes System ist, welches stetig durch neue Befunde ergänzt und modifiziert wird". Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein totalitär geschlossenes philosophisch-naturalistisches System, weil es jeden wissenschaftlichen Ansatz für ID a priori und absolut ausschließt. Und selbst noch neue naturalistische Thesen und Befunde, die von der obigen Makroevolutionsdefinition abweichen, haben es äußerst schwer, in die bestehende Synthetische Evolutionstheorie integriert zu werden (9).

"Nur reale Dinge sind erforschbar und in die Theorienbildung einzubeziehen." Bewußtsein, Intelligenz und Geist sind reale Dinge.

Wissenschaftliche Originalarbeiten und Review-Artikel zur ID-Theorie: Vertreter der Synthetischen Evolutionstheorie setzen alles daran, solche Publikationen in wissenschaftlichen Verlagen mit Referee-System zu unterbinden (Herr Kutschera würde als Referent selbst qualitative ID-Spitzenarbeiten sofort als "pseudowissenschaftliche Ideologie" ablehnen). Dennoch kann ich allein drei neuere ID-Bücher aus wissenschaftlichen Verlagen mit Referee-System nennen: M.J.Behe 1996: Darwin’s Black Box (The Free Press), W. A. Dembski 1998: The Design Inference (Cambridge University Press), P.A.Nelson (2003): On Common Descent (University of Chicago Press; in Press). Wir müssen bei dieser Frage weiter unterscheiden zwischen der direkten ID-Diskussion und ID-motivierten wissenschaftlichen Arbeiten. Von Linnaeus bis heute sind Tausende von der Schöpfungs- und ID-Theorie inspirierte naturwissenschaftliche Arbeiten publiziert worden. Das zeigt, wie ungeheuer wissenschaftlich fruchtbar diese Theorien sind (der Vorwurf der Wissenschaftsfeindlichkeit ist somit völlig unzutreffend). Kürzlich erst berichtete Prof. Scott A. Minnich ausführlich über seine ID-orientierten Arbeiten zum Elektrorotationsmotor von Yersinia (u.a. wie ID ihm bei bestimmten naturwissenschaftlichen Fragestellungen behilflich war). Er hat seine Ergebnisse in den führenden Fachzeitschriften der Welt publiziert (10). (Eine Auflistung von Einzelarbeiten würde jetzt viel Raum beanspruchen.)

 

Öffentliche Diskussion

Weil sie dabei regelmäßig an Terrain verlieren, fürchten Ideologien nichts mehr als die freie Diskussion mit gleichen Chancen für unterschiedliche Auffassungen.

Ich möchte daher vorschlagen, dass Herr Kutschera diese Aussage für die Synthetische Evolutionstheorie in einer öffentlichen Diskussion mit mir falsifiziert: Jeder hält einen halbstündigen Vortrag, beide geben eine Viertelstunde weitere Antworten und anschließend findet die Diskussion mit dem Publikum statt (dazu Einladung der für Wissenschaftssendungen zuständigen Abteilungen der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehens).

Die Behauptung, dass eine "sachliche Diskussion mit der Gegenseite nicht möglich" sei, wird das Publikum angesichts der oben aufgezeigten Methodik von Herrn Kutschera, wissenschaftlichen Gegnern der Synthetischen Evolutionstheorie mit Verbots- und Deklassierungsversuchen statt mit wissenschaftlichen Argumenten zu begegnen, nicht überzeugen, - von der Gleichsetzung von Motivation mit wissenschaftlicher Argumentation einmal ganz abgesehen.

 

Dr. Wolf-Ekkehard Lönnig
Senior Scientist
MPI für Züchtungsforschung, Köln

 

  1. Faraday. In: The New Encyclopaedia Britannica, Macropaedia Vol. 7, pp. 173-175 (1982). Chicago.
  2. Faraday. In: The New Encyclopaedia Britannica, Vol. 19, pp. 84-86 (1997). Chicago.
    (vgl. auch Cantor, G. (1991): Michael Faraday: Sandemanian and Scientist. 359 pp. Macmillan. Houndmills und London).
  3. Lönnig, W.-E. (2001): Warum Mendel 35 (72) Jahre ignoriert wurde. 70 pp. Naturwissenschaftlicher Verlag Köln.
  4. Junker, R. (2002): Stichwort "Kreationismus" in der Naturwissenschaftlichen Rundschau. Wort und Wissen: Diskussionbeiträge, Berichte, Informationen 1/2002.
  5. Menting, G. (2002): Explosive Artbildung bei ostafrikanischen Buntbarschen. Antwort auf den Leserbrief von M. Mahner. Naturwissenschaftliche Rundschau, Heft 6, pp. 312-313.
  6. Wright, R.: Darwinian Struggle. Time 11. 3. 2002.
  7. Kutschera, U. (2001): Evolutionsbiologie. Eine Einführung. Paul Parey Buchverlag. Berlin.
  8. Schwabe, C. (2001): The Genomic Potential Hypothesis. Landes Bioscience. Georgetown.
  9. Vgl. z.B. die Thesen der Nobelpreisträgerin B. McClintock zum Ursprung der Lebensformen (Details bei Lönnig und Saedler (2002): Chromosome rearrangements und transposable elements. Annual Reviews of Genetics 36: 389-410).
  10. Minnich, S.A. (2001): Bacterial Flagella: A Paradigm of Design. (Video of) Lecture at Westmont College. Access Research Network 2001 (Minnich hat im Journal of Bacteriology, Molecular Microbiology, Journal of Molecular Biology, Proceedings of the National Academy of Sciences, Journal of Microbiological Method, Food Technology, the Journal of Food Protection und anderen refereed Journals pupliziert).

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